Erster Blogbeitrag

Gerne möchte ich hier als Einstieg die in einer Materclass von Neale Donald Walsch (‚Gespräche mit Gott‘) aufgeführten Punkte anbringen, die es zu beachten gilt, wenn man zu seiner wahren Freiheit gelangen möchte. (Die Kommentare zu diesen Punkten sind z.T. meine eigenen Worte.)

1. Wir sind alle eins.
2. Es gibt von allem genug (Zeit, Geld, Energie, Liebe, …)
3. Es gibt nichts, was zu tun ist, außer (vielleicht), was ich tun möchte. (Ich kann Gott nichts geben, was er mir nicht selbst gegeben hat).
4. Es gibt nicht etwas wie ‚falsch‘ oder ‚richtig‘. Ein anderer Maßstab zu diesem Punkt wäre die Frage nach der Funktionalität in Bezug darauf, was ich versuche, zu tun: ob es funktioniert oder nicht funktioniert.
5. Das Leben macht für meinen Verstand keinen Sinn. Wenn ich möchte, dass mein Leben einen Sinn ergibt, dann muss ich auf eine größere Datenbank (Datenbank meiner Seele) zurückgreifen. Die Möglichkeit für diesen Zugriff haben wir alle.
6. Es geht nicht um mich, sondern um jedes Leben, das ich berühre, und um die Art und Weise, in der ich es berühre. Denn so, wie ich das Leben anderer berühre, ist, wie das Leben mich berühren wird.
7. Ich brauche nichts, weil Gott mir alles gegeben hat. Gib anderen das, von dem du glaubst, dass du es brauchst in deinem eigenen Leben. Brauchst du Geld? So finde jemand, der weniger hat als du, um ihm etwas von deinem Geld zu geben (gilt auch für Liebe, Zeit, …). In dem Moment, wo ich jemandem etwas gebe, obwohl ich glaube, ich habe zu wenig davon, demonstriere ich durch den Akt des Gebens, dass ich doch genug habe! Wenn ich das tue, teile ich dem Universum mit, dass ich das ‚Genug-haben‘ erfahren möchte. Das Universum sorgt dann für weitere Situationen, um diese Erfahrung machen zu können. Und so demonstriere ich durch das Geben, dass ich genug habe.
8. Gott hat in Wirklichkeit nur ein Vokabular: ‚Ja‘! Wenn ich meine, ich habe nicht genug, sagt Gott: „JA, Du hast nicht genug“. Sage ich aber, ich habe genug, sagt Gott auch ja: „JA, Du hast genug.“
9. Behandle jeden so, wie Du selbst behandelt werden möchtest. Außerdem gibt es nichts indem, was ich tue, was ich nicht auch für mich selbst tue. D.h. dass ich das, was ich für andere tue, letztlich immer auch für mich tue. Und was ich verpasse, anderen zu tun, verpasse ich, mir zu tun.
10. Das, wogegen ich kämpfe, bleibt. Alles, was ich nicht mag, weil ich es ablehne, wird in mein Leben kommen. Beispiel Dunkelheit. Wenn ich die Dunkelheit ablehne, kommt automatisch das Gefühl auf, mich nach Licht zu sehnen, um dieses zu erfahren. Da ich mich aber nicht ohne die Dunkelheit als Licht erfahren kann, ruft meine Sehnsucht nach Licht automatisch auch die Dunkelheit herbei, damit ich dort mein Licht hineinstrahlen (sprich: mich als Licht erfahren) kann. Wenn ich mich also als Licht erfahren möchte, muss ich die Dunkelheit herbeirufen. … Aus diesem Dilemma können wir also nur dann herauskommen, wenn wir in all das einsteigen wollen, was kommt bzw. was auf uns zukommt. Und solange wir bei dem, was auf uns zukommt, immer noch irgendeine Form der Ablehung verspüren, habe wir noch nicht wirklich verstanden, dass wir in Wirklichkeit unantastbar, heil(ig) und ganz sind und dass es keiner Aktion oder Leistung bedarf, um unsere Vollkommenheit herbeizuführen (siehe Punkt 3). Oder was könnten wir besser als Gott machen?
11. Gott spricht die ganze Zeit zu jedem von uns. Es ist also nicht die Frage, zu wem er spricht, sondern, wer zuhört? Diesen Gedanken können wir auch erweitern. Weil Gott Liebe ist, liebt er alle. Es ist also nicht die Frage, was wir tun müssen, damit er uns liebt, sondern ob wir seine Liebe, die er uns bedingungslos schenkt, annehmen und dankbar dafür sein können? Natürlich heißt dies nicht, dass wir dann seine Liebe für uns behalten sollen. Sie ist dazu da, um weitergegeben zu werden. Geben wir sie, wie Gott sie gibt, fließt sie automatisch nach. Je mehr wir geben, desto mehr wird nachfließen (Engelsspirale). Und so haben wir, was wir geben.

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